Tipps für den Föhr-Urlaub

 

Wyk

Bu-Bu: Buchladen am Sandwall – seit Jahrzehnten eine Institution. Bu-Bu kann für „Leseratten“ auch ganz fix Bücher bestellen, außerdem wird auch innerhalb ganz Deutschlands versendet. [Link zu Bu-Bu]

Störtebeker: Alternatives/vegetarisches Restaurant im Reidschott 2 in Boldixum. Es gibt aber auch Fleischgerichte. Alles mit hochwertigen Zutaten, bis hin zum Bioland-Bier. Für die Zutaten und die frische Zubereitung sind die Preise angemessen. Der Gastraum ist passt optisch zum alternativen Speisenangebot. Eine Reservierung empfiehlt sich auf jeden Fall in der Hauptsaison. Tel.: 0 46 81 / 89 01. Mein absoluter Favorit: die Vollkornpizza mit Salami oder mit Schinken. Hat zwar wenig mit der „Originalpizza“ aus Italien zu tun, ist aber sehr lecker, herzhaft und macht satt. Sonst sind vor allem die Tagesgerichte empfehlenswert. Allerdings hat der Koch eine Vorliebe für exotische Gewürze und vor allem für Curry.

Klatts Fischbude: Verkaufsstand auf dem Parkplatz von Kaufhaus Knudtsen. Besonders auf die Sonderangebote achten, es lohnt sich! Meine Favoriten: Matjes und alle Arten von Heringssalaten. Außerdem gibt es hier sehr leckere Fischbrötchen – z. B. mit Matjes oder Backfisch.

Klatts Gute Stuben: Fischrestaurant mit freundlicher Bedienung – besonders empfehlenswert sind die Fischsuppen und alle Arten von gebratenen Fischen. Der Föhrer Manhattan ist ebenfalls sehr gut. Klatt ist auch im Sommer auf dem Fischmarkt zu finden. Dort sind die gebratenen Heringe mit dem norddeutschen Kartoffelsalat sehr empfehlenswert.   [Link zu Klatts Gute Stuben]

Restaurant Godewind: Restaurant in der Feldstraße. Das Restaurant ist mit den Jahreszeiten wechselnd immer sehr reizvoll im Country-Stil dekoriert, das Auge kann also ebenfalls genießen. Wer Fisch mag, sollte den „Nordischen Fischteller“ mit drei Sorten gebratener Fische bestellen. Auch sehr gut und reichhaltig: „Entrecôte vom Friesisch Ochs“ – aber wirklich nur dann bestellen, wenn man Riesenhunger hat. [Link zum Restaurant Godewind]

Restaurant Godewind
Restaurant Godewind

Insel-Café: Ecke Mittelstraße/Sandwall. Gemütliches Sitzen, gemischtes Publikum. Tipp: Waffeln mit heißen Sauerkirschen und Sahne.

Insel-Cafè
Insel-Cafè

Pitschi‘s: ein Café und Bistro am Südstrand. Die Heißgetränke schmecken dort besonders gut – auch deswegen, weil es auch wirklich „Heißgetränke“ sind, und nicht irgendwelche abgestandenen lauwarmen Sachen. Außerdem wird man sehr freundlich bedient. Empfehlenswert: Currywurst – riesengroß und lecker.

Schapers: Ebenfalls ein Café und Bistro am Südstrand, direkt neben der Surfschule. Man kann drinnen und draußen sitzen, selbst im Herbst halten es die ganz Hartgesottenen noch im Windschutz der Strandkörbe direkt auf der kleinen Terrasse gut aus. Für den kleinen Hunger im Lauf des Tages können die Pommes Frites empfohlen werden – gut, reichlich und bezahlbar. Auch die Heißgetränke zum Mitnehmen sind qualitativ gut. Und wer abends etwas größeren Hunger hat, der sollte unbedingt den gegrillten Schafskäse probieren. Abends oft gut voll, also rechtzeitig hingehen! [Link zu Schapers]

Cocktail am Meer
Cocktail am Meer

Carl-Haeberlin-Museum: Wegen seiner alten Vitrinen und Schauräume ist das Museum selbst schon den Besuch wert, auf dem Gelände steht auch das – versetzte – älteste Föhrer Haus, eine uralte Scheune und eine kleine Bockwindmühle. Seit kurzem gibt es auch einen interaktiven Raum zum Thema „Leben auf Föhr“, sehr empfehlenswert, auch für die Kleinsten. [Link zum Friesenmuseum]

Wellenbad: Reizvoll, bei schönem Wetter im Außenbecken zu schwimmen – mit Blick auf das Meer und die Halligen. Am Abend ist das Außenbecken beleuchtet, da macht das Schwimmen und Träumen unter dem Sternenhimmel besonders viel Spaß. [Link zum Aquaföhr]

Mitbringsel/Dekoratives: Gibt es bei „Matthias Bohn Küche + Tafel“ in der Mittelstraße. Für einen Laden auf der Insel eine sehr große und auch ansprechende Auswahl. Die Beratung ist immer freundlich, Mitbringsel werden liebevoll eingepackt. [Link zu Bohn Küche + Tafel]

Schmuck: Bei Ilke Engeland in der Mittelstraße gibt es vom echten Friesenschmuck bis zum modernen Schmuckstück alles, von günstig bis exklusiv. Bei der Herstellung am Arbeitstisch (steht am Schaufenster) kann zugeschaut werden, sehr freundliche Bedienung.

Haushaltwaren: Der Sky-Markt in der Nähe des Hafens hat eine recht gute Auswahl an Haushaltwaren und einfachen Elektrogeräten. [Link zu SKY Wyk]

Wyker Fischmarkt: Im Sommer sonntags am Innenhafen, nette Atmosphäre. Mein Tipp: sonntags das Mittagessen ausfallen lassen und bei Klatt „Bratheringe mit Bratkartoffeln“ essen. Das passende Getränk dazu gibt es frisch gezapft am zentralen Getränkestand. [Link zum Wyker Fischmarkt]

Fischmarkt am Wyker Hafen
Fischmarkt am Wyker Hafen

Lebensmittel: Seit einigen Jahren gibt es auch in Wyk im Hemkweg (im „Industriegebiet“ am Hafen) einen Lidl. Das hält die Lebensmittelkosten im Urlaub auf dem gleichen Niveau wie zuhause. Außerdem kann man natürlich auch bei Sky (direkt gegenüber Lidl) oder Knudtsen (Boldixumer Straße) einkaufen. In beiden Läden gibt es auch Lebensmittel von der Insel – durch einen Kauf kann man die Föhrer und nordfriesischen Erzeuger unterstützen und die Umwelt schonen, weil kein Transporter weit fahren muss. Die Lebensmittel-Läden haben  vom Montag bis Samstag von 8 bis 20 Uhr, in der Saison auch sonntags ab dem späten Vormittag offen. Letzteres ist hilfreich, falls man erst am Samstag-Abend anreist. [Link zu Lidl Wyk]   [Link zu SKY Wyk]

Träumen: In der Nähe des ehemaligen Sanatoriumsgartens gibt es eine große, vor kurzem völlig neu gestaltete Ausbuchtung der Strandpromenade, „Klagemauer“ genannt, weil sich da die Kurgäste gegenseitig ihre Leiden erzählen. Wenn aber mal nicht so viele Leute da sind, dann finde ich den Blick über Strand und Meer bis Langeneß und dahinter auf Hooge am schönsten. Wenn man richtig angezogen ist, dann kann man es auch im Winter an sonnigen Tagen an dieser windgeschützten Ecke gut für eine Zeitlang aushalten, das Glitzern der Sonnenstrahlen auf den Wellen genießen oder den Fähren in der Fahrrinne hinterher sehen.

Kleine Sünden Föhr: Nachdem Herr Imlau das Klein Helgoland an seine Nachfolgerin übergeben hat, eröffnete er im Ziegeleiweg das „Kleine Sünden Föhr“. Zu angemessenen Preisen gibt es kleine feinste selbstgemachte Torten und Kleingebäck.  Außerdem kann man vor Ort alles aus der Kuchentheke und diverse Kaffeezubereitungen genießen. Weine und Pralinen gibt es zusätzlich im Verkaufsangebot. [Link zu Kleine Sünden Föhr]

Klein Helgoland: Café am Sportboothafen in Wyk, ein wenig vor dem Deich versteckt, liegt das 2007 wieder eröffnete „Klein Helgoland“. Ein wenig „stylisch“, sehr leckere Kuchen und eine fast schon zu große Auswahl an Kaffees, Tees und Wässern. Und vor allem: eine phantastische Aussicht übers Wattenmeer bis zum Festland. Selbst im Herbst ein Genuss: Schaffelle auf jedem Stuhl sorgen für „Wärme von unten“. [Link zu Klein Helgoland]

Klein Helgoland - Sitzplatz direkt am Meer
Klein Helgoland – Sitzplatz direkt am Meer

Nieblum

St. Johannis: Einer der drei „Friesendome“ – alte Grabsteine und ein schöner Blick in die Marsch. [Link zu St. Johannis]

Haus des Gastes: An der Meere, auf dem Teich davor schwimmen im Frühjahr unglaublich viele junge Entenfamilien mit ihren niedlichen Küken. [Link zum Haus des Gastes]

Borgsum

Lembecksburg: Mittelalterlicher Ringwall, mit der besten Rundsicht über die Insel. [Link zur Lembecksburg]

Midlum

Midlumer Krog: Restaurant mit freundlicher Bedienung und sehr leckerem Essen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass auch das Feiern von Familienfesten dort prima gelingt. Empfehlenswert: Ente und Scholle Finkwerder Art. Auch hier schmeckt der Manhattan sehr lecker! Und im Herbst: Grünkohl nach Art des Hauses – absolute Spitze! Aber nur bestellen, wer viel Platz im Magen hat und keine Kalorien zählen möchte. [Link zum Midlumer Krog]

Oevenum

Bauernmarkt: ab März/April bis Oktober findet in Oevenum der Bauernmarkt statt. Einheimische Spezialitäten, Handarbeiten und auch allerlei Krimskrams ergeben eine Mischung, die den Besuch lohnt. Immer donnerstags ab 10.00 Uhr, Parkplätze werden extra ausgeschildert.

Bauernmarkt in Oevenum
Bauernmarkt in Oevenum

Kröger’s Dörpskrog: Gaststätte in der Dörpstrat. Hier wird man so bedient, dass man sich wie zuhause fühlt. Muscheln sind die Spezialität des Hauses – am besten gebraten mit Bratkartoffeln. Keine Diätmahlzeit, aber lecker. Auch alle Fischgerichte schmecken gut, die Portionen sind reichlich und vor allem bezahlbar. Wer regelmäßig den „Inselboten“ liest, der stößt auch gelegentlich auf die Anzeige „Muscheltage im Krog“ – dann gibt‘s Muscheln satt bis zum Abwinken. [Link zum Dörpskrog]

Alkersum

Museum Kunst der Westküste: Mitten im Dorf befindet sich in einer gelungenen Mischung aus Alt– und Neubauten das 2009 eröffnete Museum. Der Stifter der Sammlung und des Gebäudes hat mehrere hundert Gemälde zum Thema „Kunst der Westküste“ zusammengetragen. Die Kunstwerke stammen dementsprechend aus Frankreich, Belgien, Holland, Deutschland, Dänemark und Norwegen, wobei der Schwerpunkt auf den Entstehungsjahren 1830 bis 1930 liegt. Die Eröffnungsausstellung mit Kunst aus der museumseigenen Sammlung wurde vom Publikum so gut angenommen, dass bereits nach 3 Monaten die Besucherzahl erreicht wurde, die für das ganze erste Jahr vorgesehen war. Hingehen lohnt sich auf jeden Fall! Und da die Führungen nicht allzu teuer sind, empfehle ich die Teilnahme daran. Die Öffnungszeiten, die Zeiten der Führungen und auch die Zeit, in der das Museum für ein paar Wochen wegen Aufbaus der neuen Ausstellung geschlossen ist, findet man auf der Museums-Homepage: [Link zum Museum Kunst der Westküste].

Utersum

Haus des Gastes: Direkt am Strand, bei gutem Wetter tolle Aussicht nach Amrum und Sylt, Gedenkstein für Hans Rosenthal, der direkt um die Ecke gewohnt hat, am besten zum Sonnenuntergang hingehen und den Fotoapparat mitnehmen. Im Haus des Gastes gibt es im 1. OG und auf der Terrasse einfache leckere Gerichte mit einem sehr günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis – und dazu gibt es einen tollen Blick zur Nordspitze von Amrum.

Strandwanderung

Am Südufer von Föhr von Wyk nach Utersum, zurück mit dem Bus, anstrengend!

Amrum

Radeln auf der Nachbarinsel: Tagesausflug mit der Fähre, Fahrrad mitnehmen (oder auf Amrum leihen) und auf der Ostseite von Amrum nach Norddorf und auf der Westseite über die Dörfer wieder zurück nach Wittdün, falls er offen hat (nur vormittags an Wochentagen, im Winter ganz geschlossen): auf den Leuchtturm steigen. [Link zur Homepage Insel Amrum]

Buttze: Fischbude in der Inselstraße in Wittdün. Alles sehr lecker – was aber auch viele wissen. Daher manchmal längeres Anstehen auf engstem Raum.

Seefohrerhus: Restaurant am Tonnenhafen in Wittdün. Mittags offen, daher auch für den Tagesausflug geeignet. 1,2 km vom Hafen am Ufer entlang mit dem Fahrrad oder zu Fuß. [Link zum Seefohrerhus]

Wattwanderung

Von Utersum/Föhr nach Norddorf/Amrum oder umgekehrt – gibt’s schon im Frühjahr, direkt vor Norddorf gibt’s einen tiefen Priel (~90 cm) zu durchwaten. Aber aufgepasst: Nur mit Führer, alles andere ist lebensgefährlich!

Fahrradtour

Über die Föhrer Dörfer – sehr nette Häuser stehen in Süderende und dem „Reihendorf“ Oldsum/Klintum/Toftum

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