Tipps für den Föhr-Urlaub

Aufgrund der aktuellen Situation kann es auch kurzfristig zu Einschränkungen bei Öffnungen/Öffnungszeiten oder Veranstaltungen kommen. Ganz wichtig: Sie benötigen momentan auf Föhr die luca-App. Hier gibt es aktuelle  Informationen zum Coronavirus und zur aktuellen Situation auf Föhr.

Wyk

NEU: Strandkorb-Buchung schon von zuhause aus. Je früher Sie buchen, umso größer ist die Chance auf die „erste Reihe am Wasser“.

Bu-Bu: Buchladen am Sandwall – seit Jahrzehnten eine Institution. Bu-Bu kann für „Leseratten“ auch ganz fix Bücher bestellen, außerdem wird auch innerhalb ganz Deutschlands versendet. Hier gibt es auch das 2021 erschienene Buch von Sina Beerwald „111 Ort auf Föhr, die man gesehen haben muss“.

Störtebeker: Alternatives/vegetarisches Restaurant im Reidschott 2 in Boldixum. Es gibt aber auch Fleischgerichte. Alles mit hochwertigen Zutaten, bis hin zum Bioland-Bier. Für die Zutaten und die frische Zubereitung sind die Preise angemessen. Der Gastraum ist passt optisch zum alternativen Speisenangebot. Eine Reservierung empfiehlt sich auf jeden Fall in der Hauptsaison. Tel.: 0 46 81 / 89 01. Tipp: Vollkornpizza mit Salami oder mit Schinken. Hat zwar wenig mit der „Originalpizza“ aus Italien zu tun, ist aber sehr lecker, herzhaft und macht satt. Sonst sind vor allem die Tagesgerichte empfehlenswert. Allerdings hat der Koch eine Vorliebe für exotische Gewürze und vor allem für Curry.

Klatts Fischbude: Verkaufsstand auf dem Parkplatz von Kaufhaus Knudtsen. Besonders auf die Sonderangebote achten, es lohnt sich! Meine Favoriten: Matjes und alle Arten von Heringssalaten. Außerdem gibt es hier sehr leckere Fischbrötchen – z. B. mit Matjes oder Backfisch.

Klatts Gute Stuben: Fischrestaurant mit freundlicher Bedienung – besonders empfehlenswert sind die Fischsuppen und alle Arten von gebratenen Fischen. Der Föhrer Manhattan ist ebenfalls sehr gut. Klatt ist auch im Sommer auf dem Fischmarkt zu finden. Dort sind die gebratenen Heringe mit dem norddeutschen Kartoffelsalat sehr empfehlenswert.

Café „die insel“: Ecke Mittelstraße/Sandwall. Gemütliches Sitzen, gemischtes Publikum. Tipp: Waffeln mit heißen Sauerkirschen und Sahne.

Insel-Cafè
die insel

Peking-Ente: typisches China-Lokal in der Waldstraße 5. Die Bedienung ist freundlich, die Portionen sind groß. Bei der großen Auswahl findet jeder etwas. Und alles schmeckt lecker. Wie der Midlumer Krog ein Insel-Lokal, in das auch die Einheimischen in großer Anzahl gehen.

Pitschi‘s: ein Café und Bistro am Südstrand. Die Heißgetränke schmecken dort besonders gut – auch deswegen, weil es auch wirklich „Heißgetränke“ sind, und nicht irgendwelche abgestandenen lauwarmen Sachen. Außerdem wird man sehr freundlich bedient. Empfehlenswert: Currywurst – riesengroß und lecker.

Schapers: Ebenfalls ein Café und Bistro am Südstrand, direkt neben der Surfschule. Man kann drinnen und draußen sitzen, selbst im Herbst halten es die ganz Hartgesottenen noch im Windschutz der Strandkörbe direkt auf der kleinen Terrasse gut aus. Für den kleinen Hunger im Lauf des Tages können die Pommes Frites empfohlen werden – gut, reichlich und bezahlbar. Auch die Heißgetränke zum Mitnehmen sind qualitativ gut. Und wer abends etwas größeren Hunger hat, der sollte unbedingt den gegrillten Schafskäse probieren. Abends oft gut voll, also rechtzeitig hingehen!

Cocktail am Meer
Cocktail am Meer

Marco’s DINER: Imbiss, es sind aber auch Softeis und frisch gepresste Obst- und Gemüsesäfte im Angebot. Vor allem die riesige Currywurst mit den knusprigen Pommes Frites ist echt lecker. Sandwall 2.

Carl-Haeberlin-Museum: Wegen seiner alten Vitrinen und Schauräume ist das Museum selbst schon den Besuch wert, auf dem Gelände steht auch das – hierher versetzte – älteste Föhrer Haus, eine uralte Scheune und eine kleine Bockwindmühle. Seit kurzem gibt es auch einen interaktiven Raum zum Thema „Leben auf Föhr“. Sehr empfehlenswert, auch für die Kleinsten.

Wellenbad: reizvoll, bei schönem Wetter im Außenbecken zu schwimmen – mit Blick auf das Meer und die Halligen. Am Abend ist das Außenbecken beleuchtet, da macht das Schwimmen und Träumen unter dem Sternenhimmel besonders viel Spaß.

MeerZeit: Wohndekoration und Geschenkideen, in der Mittelstraße. Für jeden Geldbeutel gibt es reizvolles. Selbst die Postkarten sind hier „stylisch“.

Ambiente: Dekoration und Maritimes, in der Großen Straße 13. Hier gibt es exklusiv das Insellicht und die Föhr-Kuscheldecke. Wen in der Ferne die Sehnsucht nach Föhr überkommt: der Online-Shop versendet sehr schnell.

Ilke Engeland: in der Mittelstraße gibt es vom echten Friesenschmuck bis zum modernen Schmuckstück alles, von günstig bis exklusiv. Bei der Herstellung am Arbeitstisch (steht am Schaufenster) kann zugeschaut werden, sehr freundliche Bedienung. Tipp: hier gibt es die Insel Föhr als Anhänger aus Silber. Mit einem kleinen Diamanten, den Frau Engeland auf Wunsch am Anhänger anbringt, lässt sich dann der eigene Lieblingsort auf der Insel markieren.

Wyker Fischmarkt: Im Sommer sonntags am Innenhafen, nette Atmosphäre. Mein Tipp: sonntags das Mittagessen ausfallen lassen und bei Klatt „Bratheringe mit Bratkartoffeln“ essen. Das passende Getränk dazu gibt es frisch gezapft am zentralen Getränkestand.

Fischmarkt am Wyker Hafen
Fischmarkt am Wyker Hafen

Lebensmittel: Seit einigen Jahren gibt es auch in Wyk im Hemkweg (im „Industriegebiet“ am Hafen) einen Lidl. Das hält die Lebensmittelkosten im Urlaub auf dem gleichen Niveau wie zuhause. Außerdem kann man natürlich auch bei REWE (direkt gegenüber Lidl) oder EDEKA Knudtsen (Boldixumer Straße) einkaufen. In beiden Läden gibt es auch Lebensmittel von der Insel – durch einen Kauf kann man die Föhrer und nordfriesischen Erzeuger unterstützen und die Umwelt schonen, weil kein Transporter weit fahren muss. REWE hat von 7:00 bis 21:00 Uhr offen, in der Saison sonntags von 11:00 bis 17:00 Uhr. EDEKA Knudtsen hat von 8:00 bis 20:00 Uhr offen, in der Saison sonntags von 11:00 bis 17:00 Uhr. Die Sonntagsöffnungszeiten sind hilfreich, falls man erst am Samstag-Abend anreist. Etwas ganz besonderes ist das kleine Kaufhaus am Südstrand: auf kleinstem Raum findet sich fast alles, was man an Lebensmitteln im Urlaub benötigt. In der Saison auch sonntags geöffnet. Es gibt sogar einen günstigen Lieferservice – falls der Einkaufswagen mehr enthält, als die Fahrradsatteltasche fassen kann.

Träumen: In der Nähe des ehemaligen Sanatoriumsgartens gibt es eine Verbreiterung der Strandpromenade, früher „Klagemauer“ genannt, weil sich dort die Kurgäste gegenseitig ihre Leiden erzählten. Wenn aber mal nicht so viele Leute da sind, dann finde ich den Blick über Strand und Meer bis Langeneß und dahinter auf Hooge am schönsten. Wenn man richtig angezogen ist, dann kann man es auch im Winter an sonnigen Tagen an dieser windgeschützten Ecke gut für eine Zeitlang aushalten, das Glitzern der Sonnenstrahlen auf den Wellen genießen oder den Fähren in der Fahrrinne hinterher sehen.

Kleine Sünden Föhr: im Ziegeleiweg in Wyk. Zu angemessenen Preisen gibt es feinste selbstgemachte Törtchen und Kleingebäck.  Außerdem kann man vor Ort alles aus der Kuchentheke und diverse Kaffeezubereitungen genießen. Weine, Pralinen und Feinkost gibt es zusätzlich im Verkaufsangebot.

Zum Glücklichen Matthias: Uriges Restaurant mit bodenständiger leckerer Küche. Besonders zum empfehlen: Labskaus und – regelmäßig im Angebot – Spanferkel vom Grill.

Weinhaus am Meer: hier gibt es Wein und andere „geistreiche“ Getränke, u. a. Föhrer Wein, Föhrer Whisky, Föhrer Gin und Manhattan.

Alkersum

Museum Kunst der Westküste: Mitten im Dorf befindet sich in einer gelungenen Mischung aus Alt– und Neubauten das 2009 eröffnete Museum. Der Stifter der Sammlung und des Gebäudes hat mehrere hundert Gemälde zum Thema „Kunst der Westküste“ zusammengetragen. Die Kunstwerke stammen dementsprechend aus Frankreich, Belgien, Holland, Deutschland, Dänemark und Norwegen, wobei der Schwerpunkt auf den Entstehungsjahren 1830 bis 1930 liegt. Da die Führungen nicht allzu teuer sind, empfehle ich die Teilnahme daran. Die Öffnungszeiten, die Zeiten der Führungen und auch die Zeit, in der das Museum für ein paar Wochen wegen Aufbaus der neuen Ausstellung geschlossen ist, findet man auf der Museums-Homepage.

Föhrer Inselkäse:  Ein paar Meter neben dem oben beschriebenen Museum liegt der Hofladen. Ein Besuch lässt sich also einfach kombinieren. Im Laden gibt es natürlich Käse, aber auch Eier, Wurst, Schinken und Milch zum Selbstzapfen. Außerdem allerlei Spezialitäten aus Schleswig-Holstein und nette Andenken. Das auf Föhr gebraute Bier („Biar Brauhüs“) wird hier auch verkauft.

Borgsum

Lembecksburg: mittelalterlicher Ringwall, mit der besten Rundsicht über die Insel.

Midlum

Midlumer Krog: Restaurant mit freundlicher Bedienung und sehr leckerem Essen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass auch das Feiern von Familienfesten dort prima gelingt. Empfehlenswert: Ente und Scholle Finkwerder Art. Auch hier schmeckt der Manhattan sehr lecker! Und im Herbst: Grünkohl nach Art des Hauses – absolute Spitze! Aber den nur bestellen, wer viel Platz im Magen hat und keine Kalorien zählen möchte. Wie die Peking-Ente in Wyk ein Insel-Lokal, in das auch die Einheimischen in großer Anzahl gehen.

Nieblum

St. Johannis: einer der drei „Friesendome“ – alte Grabsteine und ein schöner Blick in die Marsch.

Haus des Gastes: an der Meere, auf dem Teich davor schwimmen im Frühjahr unglaublich viele junge Entenfamilien mit ihren niedlichen Küken.

Bohlenweg: direkt am Strand, durch die Dünenlandschaft führend, gibt es einen Bohlenweg mit einer Anzahl Bänke, um die Landschaft zu genießen.

Oevenum

Bauernmarkt: ab März/April bis Oktober findet in Oevenum der Bauernmarkt statt. Einheimische Spezialitäten, Handarbeiten und auch allerlei Krimskrams ergeben eine Mischung, die den Besuch lohnt. Immer donnerstags ab 10.00 Uhr, Parkplätze werden extra ausgeschildert.

Bauernmarkt in Oevenum
Bauernmarkt in Oevenum

Krögers Dörpskrog: Gaststätte in der Dörpstrat. Hier wird man so bedient, dass man sich wie zuhause fühlt. Muscheln sind die Spezialität des Hauses – am besten gebraten mit Bratkartoffeln. Keine Diätmahlzeit, aber lecker. Auch alle Fischgerichte schmecken gut, die Portionen sind reichlich und vor allem bezahlbar. Wer regelmäßig den „Inselboten“ liest, der stößt auch gelegentlich auf die Anzeige „Muscheltage im Krog“ – dann gibt‘s Muscheln satt bis zum Abwinken.

Oldsum

Stellys Hüüs: Café mit Töpferstube. Die Einrichtung ist eine Mischung aus Vintage und Country, überall steht Nippes herum. Man sitzt auch ein wenig gedrängt. Aber: es ist urgemütlich und vor allem die Bratäpfel sind es wert. Haus 38 in Oldsum.

Gaststube in Stellys Hüüs
Gaststube in Stellys Hüüs

Utersum

Haus des Gastes: Direkt am Strand, bei gutem Wetter tolle Aussicht nach Amrum und Sylt. Hier steht ein Gedenkstein für Hans Rosenthal, der direkt um die Ecke gewohnt hat. Am besten zum Sonnenuntergang hingehen und den Fotoapparat mitnehmen, um den Sonnenuntergang und davor Amrum zu fotografieren.

Strandwanderung

Am Südufer von Föhr von Wyk nach Utersum, zurück mit dem Bus, anstrengend!

Amrum

Radeln auf der Nachbarinsel Amrum: Tagesausflug mit der Fähre, Fahrrad mitnehmen (oder auf Amrum direkt am Hafen leihen) und auf der Ostseite von Amrum nach Norddorf und auf der Westseite über die Dörfer wieder zurück nach Wittdün, falls er offen hat (nur vormittags an Wochentagen, im Winter ganz geschlossen): auf den Leuchtturm steigen.

Scholle’s Fisch-Buttze: Fischbude in der Inselstraße 34 in Wittdün. Alles sehr lecker – was aber auch viele wissen. Daher manchmal längeres Anstehen auf engstem Raum.

Seefohrerhus: Restaurant am Tonnenhafen in Wittdün. Mittags offen, daher auch für den Tagesausflug geeignet. 1,2 km vom Hafen antfernt, dorthin am besten am Ufer entlang mit dem Fahrrad oder zu Fuß.

Wattwanderungen

Bei Ebbe über den trockengefallenen Meeresboden von Utersum/Föhr nach Norddorf/Amrum oder umgekehrt. Aber aufgepasst: Nur mit Führer*in, alles andere ist lebensgefährlich.

Morgens mit der Fähre nach Dagebüll und dann zu Fuß nach Föhr. Nur wenige Termine im Jahr.

Fahrradtour

Eine Möglichkeit ist es, einfach loszuradeln, ohne Plan, aber mit Proviant. Und dann Entdecker sein – denn auch was nicht im Reiseführer steht, kann schön oder spannnend sein. Am besten viel Zeit lassen und z. B. über die Föhrer Dörfer fahren – sehr nette Häuser stehen in Süderende und dem „Reihendorf“ Oldsum/Klintum/Toftum.

Hier gibt es Vorschläge für Radtouren. Aber bitte auch hier: Zeit lassen und nicht versuchen, die Tour möglichst schnell „abzuhaken“. Denn das ist doch das Schöne am Radfahren im Vergleich zum Autofahren: man hört die Vögel singen, riecht die duftenden Wiesen und spürt Sonne und Wind. Und man kann jederzeit anhalten, absteigen und genießen.

Tipps für An- und Abreise

Nolde-Museum, Seebüll: Ehemaliges Wohnhaus Noldes, mit einer Sammlung von Gemälden und Aquarellen. Aber auch Haus und Garten sind einen Blick wert.

Scandinavian Park, Flensburg: Direkt an der Autobahn befindet sich ein skandinavisches Einkaufszentrum, das 7 Tage in der Woche geöffnet hat. Für einmal Durchlaufen sollte man ca. 45 Minuten einplanen – und auf alle Naschkatzen in der Familie aufpassen, da es dort Schokolade und Pralinen in Riesenpackungen gibt. Wegen der hohen Steuer auf alkoholhaltige Getränke beim Nachbarn Dänemark ist das Angebot auf diesem Sektor riesig, und erstaunlicherweise sind die Preise relativ niedrig. Außerdem gibt es skandinavische Spezialitäten wie Elchwurst oder dänischen Käse.

Hamburger Hallig, Reußenköge: Die Hamburger Hallig ist eine heute mit einem Damm mit dem Festland verbundene nicht eingedeichte Halbinsel auf der Höhe von Bredstedt. Von einem Parkplatz auf dem Festland kann man zu Fuß, mit dem Mietfahrrad oder gegen eine kleine Maut auch mit dem PKW zum Hallig-Krog fahren. Die Landschaft zur Landspitze hat zu jeder Jahreszeit ihren eigenen Reiz. Es gibt auch einen kleinen Badestrand, der aber nur drei Stunden vor und nach Hochwasser das Baden zulässt.

Friedrichstadt, Historische Innenstadt: Die 400 Jahre alte kleine Innenstadt ist für einen halbstündigen Bummel gut geeignet. Es gibt einige Cafés und Restaurants, die den Besuch lohnen. Falls mehr Zeit zur Verfügung steht kann man auch eine Grachtenrundfahrt mit einem Motorboot wie in Amsterdam unternehmen.

Friedrichstadt: Innenstadt mit Gracht

Wattforum, Tönning: Das Wattforum ist das Informationszentrum für den Nationalpark Wattenmeer in Schleswig-Holstein. Die interaktive Erlebnisausstellung zu Watt, Walen und Weltnaturerbe ist mit zahlreichen thematisch unterschiedlichen Aquarien sehr beeindruckend.

Elbfähre, Glückstadt: Eine Alternative zur Fahrt über die A7 durch Hamburg. Zum Urlaubsabschluss noch einmal mit einer Fähre, diesmal über die Elbe. Die Überfahrt dauert ca. 25 Minuten – evtl. kann man dabei die „dicken Pötte“ auf ihrem Weg von oder nach Hamburg aus der Nähe sehen. In der Hochsaison oft Wartezeiten, bei schlechtem Wetter wird der Betrieb manchmal eingestellt. Daher auf die Verkehrsdurchsagen im Radio achten. Die Wartezeit kann in Glückstadt mit leckeren Fischbrötchen am Anleger überbrückt werden.

Stade, Innenstadt aus dem 17. Jahrhundert: Wer mit der Elbfähre gefahren ist, kommt auf der Weiterfahrt Richtung Hamburg und A7 an Stade vorbei. Stade hat eine wunderschöne Innenstadt mit alten Häusern um den ebenso alten Hansehafen herum. Es lohnt sich, eine Stadtführung zu machen, so viel gibt es zu sehen.

Stade: Innenstadt am Alten Hafen

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